Sonntag, 7. Mai 2006
NBA Playoffs - Zweite Runde
mvolger, 23:42h
Nach einer ersten Runde mit einigen packenden Serien, wie der zwischen den Cavs und den Wizards oder den Suns und den Lakers, sowie tollen Leistungen einzelner Spieler, etwa Lebron James und Dirk Nowitzki, gehen die NBA Playoffs heute in die Conference Semifinals. Zur Zeit läuft bereits Spiel 1 zwischen San Antonio und Dallas, deshalb zuerst meine Einschätzung zu dieser Serie.
(1) San Antonio Spurs - (4) Dallas Mavericks
Da sie in derselben Division spielen, treffen die zwei stärksten Teams der Western Conference bereits jetzt aufeinander. Während Dallas angeführt von Nowitzki (31,3PPG) gegen Memphis relativ wenig Mühe hatte und mit 4-0 weiterkam, hatten die Spurs, die insbesondere Bonzi Wells nicht in den Griff bekamen, etwas mehr Mühe mit den Sacramento Kings und mussten über sechs Spiele gehen.
Alles in allem verspricht das Matchup zwischen den beiden Teams aus Texas sehr eng und hart umkämpft zu werden. Das Argument, dass die Spurs besser verteidigen stimmt zwar noch immer, ist dank der Philosophie von Coach of the Year Avery Johnson deutlich schwächer als in den vergangenen Jahren. Mit 93,1 zugelassenen Punkten zählt die Defense der Mavs zu den besseren der Liga. In der Offense ruhen die Hoffnungen in erster Linie natürlich auf uns Dirk und es wird interessant zu beobachten sein, wie die Spurs ihn verteidigen, ob sie eine etwa gleichgroßen, aber wohl langsameren Tim Duncan oder auch gelegentlich Robert Horry gegen ihn stellen werden, oder ob sie ihren besten 1 gegen 1 Verteidiger Bruce Bowen, der jedoch gut 10 cm kleiner ist, gegen Nowitzki verteidigen lassen. Ich halte die zweite Variante für wahrscheinlicher,da Duncan den Spurs, wenn er Nowitzki bis an die Dreierlinie folgt, in der Zone als Rebounder und Shotblocker fehlen wird. Wichtig wird für die Mavs sein, dass Nowitzki gegen die starke Teamdefense der Spurs konstante Unterstützung bekommt. Hier sind zunächst Jason Terry, Josh Howard und Jerry Stackhouse gefordert. Alle drei sind jeden Abend für 20 Punkte gut, können aber auch ein ganzes Spiel über nicht zu sehen sein. Ein weiterer wichtiger Faktor auf Seiten der Mavs kann gegen die langen Leute der Spurs Erick Dampier. In der Serie gegen Memphis brachte der Center, den Avery Johnson während der Saison aus der Starting Five nahm, gute Zahlen bei Rebounds (8,8) und Blocks(2,25).
Auf Seiten San Antonios steht weiterhin ein Fragezeichen hinter Tim Duncan und dessen Fußverletzung. Gregg Popovich schonte seinen Star schon in den letzten Wochen der Regular Season und auch in den sechs Spielen gegen die Kings stand Duncan kein einziges Mal über 40 Minuten auf dem Parkett. Wie belastbar Duncan wirklich ist, könnte von entscheidender Bedeutung für den Ausgang der Serie sein, da es sich die Spurs trotz ihrer tiefen Bank, gegen die Mavericks kaum leisten können, so oft auf den zweimaligen MVP zu verzichten. Während Duncan sich also angeschlagen durch die Saison schleppte, wurde Tony Parker immer mehr zum wichtigsten Spieler der Spurs. Dank seiner Schnelligkeit kommt der Franzose immer wieder problemlos in die Zone, wo er mit seinem großen Arsenal an Korblegern, Floatern und Runners selbst hochprozentig abschließt (54,8%FG), auf einen Big Man ablegt oder den freien Mann an der Dreierlinie findet. Auch die Defense der Mavericks wird Parker große Schwierigkeiten bereiten. Außer Tim Duncan schlug sich auch Manu Ginobili während der Saison immer wieder mit Verletzungen rum und hatte Schwierigkeiten einen guten Rhythmus zu finden. Symptomatisch waren seine Auftritte gegen die Kings: 32 Punkte und 9 Assists in Spiel 2 folgten 8 Punkte und 7 Turnovers in Spiel 3, sowie ganze drei Punkte in Spiel 4; nach Partie Nummer 5 standen hingegen 27 Punkte, 9 Rebounds und 4 Assits hinter dem Namen des Argentiniers. Dass die Spurs trotz der Wehwehchen ihrer Stars dennoch 63 Spiele gewannen und die Saison als bestes Team der Western Conference in die Playoffs gehen, verdanken sie vor allem ihrer Erfahrung und ihrer tiefen Bank.
Die Routine von Finley,Horry,Barry und van Exel könnte letztendlich in spielentscheidenden Situationen den Ausschlag zu Gunsten des Titelverteidigers geben. Aus diesem Grund und aufgrund der Tatsache, dass ein entscheidendes Spiel 7 in San Antonio stattfinden würdem lautet mein Tipp 4-3 für die Spurs.
Inzwischen hat auch die erste Partie zwischen den Detroit Pistons und den Cleveland Cavaliers begonnen. Hier also meine Einschätzung dieser Serie.
(1) Detroit Pistons - (4) Cleveland Cavaliers
Die Pistons, die mit 64 Siegen als bester aller Teams in die Playoffs starteten, hatten es in der ersten Runde mit den Bucks aus Milwaukee zu tun. Mit Ausnahme von Spiel 3 als die berüchtigte Pistons Defense 124 Punkte und eine Trefferquote von 60,3% zuließ, hatte das Team von Flip Saunders die Bucks unter Kontrolle. Ganz anders die Cavaliers, bei denen die Serie gegen die Washington Wizards ganz im Zeichen des Playoff Debuts von Lebron James, der wieder einmal alle hohen Erwartungen erfüllte (35,7PPG, 7,5RPG,5,7APG), stand. Zwei Spiele gingen in die Overtime, und drei der sechs Spiele gewannen die Cavs nur mit einem Punkte Unterschied, wobei zwei Mal Lebron James und in Spiel 6 Damon Jones den Gamewinner trafen.
Was sich gegen Detroit allerdings ändern muss, ist die mangelnde Unterstützung für James. Der zweitbeste Scorer gegen Washington war der kurz vor den Playoffs wiedergenesene Larry Hughes mit gerade mal 12,3 PPG bei einer unterirdischen Trefferquote von 31,3%. Außerdem gelang es den Cavs nicht Zydrunas Ilgauskas ausreichend in ihr Offensivspiel einzubinden. Der litauische Center blieb mit 9,8 Punkten sechs Zähler unter seinem Saisonschnitt, kam in den sechs Spielen aber auch nur auf insgesamt 49 Wurfversuche. Gegen die gute Verteidigung der Pistons ist es alles andere als optimal, dass die Spieler um Lebron James herum nicht das nötige Selbstvertrauen aufbauen konnten, zumal es die Pistons sicher nicht zulassen werden, dass James eine Zahlen aus Runde erneut bringen wird. Tayshaun Prince wird James in der Offensive zumindest stören und einschränken, wenn auch nicht stoppen, können. In den vier Spielen der Regular Season konnte Detroit James immerhin bei "nur" 25 PPG halten.
Während bei den Cavaliers also viel von einem einzigen Spieler abhängt, steht bei den Pistons Teamplay und Leidenschaft ganz oben auf der Prioritätenliste. Detroits Defense ist seit Jahren einer der besten in der NBA, und unter Coach Flip Saunders scoren die Pistons auch mehr als unter Larry Brown (96,8PPG) Richard Hamilton zu verteidigen und dabei ständig in die Blöcke der Wallace Brüder oder Antonio Mc Dyess zu rennen, ist die Hölle für jeden Gegenspieler. Vermutlich wird Larry Hughes, der in der ersten Runde bereits gegen Gilbert Arenas ranmusste, mit dieser Aufgabe betraut werden, was zur Folge haben könnte , dass er wieder wenig Luft für die Offense haben wird. Außer Hamilton können aber auch Chauncey Billups, Rasheed Wallace oder Tayshaun Prince jeden Abend 20 Punkte einstreuen.
Ihr selbstloses Spiel, dass immer darauf bedacht ist den offenen Mann zu finden brachte den Pistons in der Saison Platz 2 bei den Assists und Platz 3 bei der Dreierquote unter allen NBA Teams.
Den einizigen Schwachpunkt, den man beim Champion von 2004 ausmachen könnte, ist die eher dünne Bank. Zwar ist Antonio McDyess eine hervorrangende Alternative im Frontcourt. Auf den Guard Positionen gibt es allerdings niemanden auf den sich Flip Saunders verlassen könnte, wenn Billups oder Hamilton in Foulprobleme geraten oder sich gar verletzen. Für Lindsey Hunter und Tony Delk spricht allein ihre Erfahrung.
Letztendlich werden die ersten sechs Pistons den Cavaliers jedoch schon genug Probleme bereiten. Ein Spiel wird Lebron James für Cleveland gewinnen können, dann kann jedoch der Sommerurlaub gebucht werden; mein Tipp also 4-1 Pistons.
Mittlerweile konnten die Spurs Spiel 1 für mit 87-85 für sich entscheiden, wobei Duncan mit 31 und 13 alles andere als gehandicapt schien. Dirk Nowitzki wurde von Bruce Bowen, der auch noch den Dreier zum 87-84 traf, bei 20 Punkten gehalten. Jerry Stackhouse, der 24 Punkte erzielte, verfehlte den Dreier zum Sieg.
In Detroit steht es bei Halbzeit derweil 69-48 trotz 22 Punkten von James,für die Pistons, die unglaubliche 64,9% aus dem Feld schießen und 10 von 11 Dreiern trafen. Lindsey Hunter spielte all seine Erfahrung aus und traf 4 von 5.
Morgen folgen dann die Previews zu Miami-New Jersey und Phoenix gegen die Clippers.
(1) San Antonio Spurs - (4) Dallas Mavericks
Da sie in derselben Division spielen, treffen die zwei stärksten Teams der Western Conference bereits jetzt aufeinander. Während Dallas angeführt von Nowitzki (31,3PPG) gegen Memphis relativ wenig Mühe hatte und mit 4-0 weiterkam, hatten die Spurs, die insbesondere Bonzi Wells nicht in den Griff bekamen, etwas mehr Mühe mit den Sacramento Kings und mussten über sechs Spiele gehen.
Alles in allem verspricht das Matchup zwischen den beiden Teams aus Texas sehr eng und hart umkämpft zu werden. Das Argument, dass die Spurs besser verteidigen stimmt zwar noch immer, ist dank der Philosophie von Coach of the Year Avery Johnson deutlich schwächer als in den vergangenen Jahren. Mit 93,1 zugelassenen Punkten zählt die Defense der Mavs zu den besseren der Liga. In der Offense ruhen die Hoffnungen in erster Linie natürlich auf uns Dirk und es wird interessant zu beobachten sein, wie die Spurs ihn verteidigen, ob sie eine etwa gleichgroßen, aber wohl langsameren Tim Duncan oder auch gelegentlich Robert Horry gegen ihn stellen werden, oder ob sie ihren besten 1 gegen 1 Verteidiger Bruce Bowen, der jedoch gut 10 cm kleiner ist, gegen Nowitzki verteidigen lassen. Ich halte die zweite Variante für wahrscheinlicher,da Duncan den Spurs, wenn er Nowitzki bis an die Dreierlinie folgt, in der Zone als Rebounder und Shotblocker fehlen wird. Wichtig wird für die Mavs sein, dass Nowitzki gegen die starke Teamdefense der Spurs konstante Unterstützung bekommt. Hier sind zunächst Jason Terry, Josh Howard und Jerry Stackhouse gefordert. Alle drei sind jeden Abend für 20 Punkte gut, können aber auch ein ganzes Spiel über nicht zu sehen sein. Ein weiterer wichtiger Faktor auf Seiten der Mavs kann gegen die langen Leute der Spurs Erick Dampier. In der Serie gegen Memphis brachte der Center, den Avery Johnson während der Saison aus der Starting Five nahm, gute Zahlen bei Rebounds (8,8) und Blocks(2,25).
Auf Seiten San Antonios steht weiterhin ein Fragezeichen hinter Tim Duncan und dessen Fußverletzung. Gregg Popovich schonte seinen Star schon in den letzten Wochen der Regular Season und auch in den sechs Spielen gegen die Kings stand Duncan kein einziges Mal über 40 Minuten auf dem Parkett. Wie belastbar Duncan wirklich ist, könnte von entscheidender Bedeutung für den Ausgang der Serie sein, da es sich die Spurs trotz ihrer tiefen Bank, gegen die Mavericks kaum leisten können, so oft auf den zweimaligen MVP zu verzichten. Während Duncan sich also angeschlagen durch die Saison schleppte, wurde Tony Parker immer mehr zum wichtigsten Spieler der Spurs. Dank seiner Schnelligkeit kommt der Franzose immer wieder problemlos in die Zone, wo er mit seinem großen Arsenal an Korblegern, Floatern und Runners selbst hochprozentig abschließt (54,8%FG), auf einen Big Man ablegt oder den freien Mann an der Dreierlinie findet. Auch die Defense der Mavericks wird Parker große Schwierigkeiten bereiten. Außer Tim Duncan schlug sich auch Manu Ginobili während der Saison immer wieder mit Verletzungen rum und hatte Schwierigkeiten einen guten Rhythmus zu finden. Symptomatisch waren seine Auftritte gegen die Kings: 32 Punkte und 9 Assists in Spiel 2 folgten 8 Punkte und 7 Turnovers in Spiel 3, sowie ganze drei Punkte in Spiel 4; nach Partie Nummer 5 standen hingegen 27 Punkte, 9 Rebounds und 4 Assits hinter dem Namen des Argentiniers. Dass die Spurs trotz der Wehwehchen ihrer Stars dennoch 63 Spiele gewannen und die Saison als bestes Team der Western Conference in die Playoffs gehen, verdanken sie vor allem ihrer Erfahrung und ihrer tiefen Bank.
Die Routine von Finley,Horry,Barry und van Exel könnte letztendlich in spielentscheidenden Situationen den Ausschlag zu Gunsten des Titelverteidigers geben. Aus diesem Grund und aufgrund der Tatsache, dass ein entscheidendes Spiel 7 in San Antonio stattfinden würdem lautet mein Tipp 4-3 für die Spurs.
Inzwischen hat auch die erste Partie zwischen den Detroit Pistons und den Cleveland Cavaliers begonnen. Hier also meine Einschätzung dieser Serie.
(1) Detroit Pistons - (4) Cleveland Cavaliers
Die Pistons, die mit 64 Siegen als bester aller Teams in die Playoffs starteten, hatten es in der ersten Runde mit den Bucks aus Milwaukee zu tun. Mit Ausnahme von Spiel 3 als die berüchtigte Pistons Defense 124 Punkte und eine Trefferquote von 60,3% zuließ, hatte das Team von Flip Saunders die Bucks unter Kontrolle. Ganz anders die Cavaliers, bei denen die Serie gegen die Washington Wizards ganz im Zeichen des Playoff Debuts von Lebron James, der wieder einmal alle hohen Erwartungen erfüllte (35,7PPG, 7,5RPG,5,7APG), stand. Zwei Spiele gingen in die Overtime, und drei der sechs Spiele gewannen die Cavs nur mit einem Punkte Unterschied, wobei zwei Mal Lebron James und in Spiel 6 Damon Jones den Gamewinner trafen.
Was sich gegen Detroit allerdings ändern muss, ist die mangelnde Unterstützung für James. Der zweitbeste Scorer gegen Washington war der kurz vor den Playoffs wiedergenesene Larry Hughes mit gerade mal 12,3 PPG bei einer unterirdischen Trefferquote von 31,3%. Außerdem gelang es den Cavs nicht Zydrunas Ilgauskas ausreichend in ihr Offensivspiel einzubinden. Der litauische Center blieb mit 9,8 Punkten sechs Zähler unter seinem Saisonschnitt, kam in den sechs Spielen aber auch nur auf insgesamt 49 Wurfversuche. Gegen die gute Verteidigung der Pistons ist es alles andere als optimal, dass die Spieler um Lebron James herum nicht das nötige Selbstvertrauen aufbauen konnten, zumal es die Pistons sicher nicht zulassen werden, dass James eine Zahlen aus Runde erneut bringen wird. Tayshaun Prince wird James in der Offensive zumindest stören und einschränken, wenn auch nicht stoppen, können. In den vier Spielen der Regular Season konnte Detroit James immerhin bei "nur" 25 PPG halten.
Während bei den Cavaliers also viel von einem einzigen Spieler abhängt, steht bei den Pistons Teamplay und Leidenschaft ganz oben auf der Prioritätenliste. Detroits Defense ist seit Jahren einer der besten in der NBA, und unter Coach Flip Saunders scoren die Pistons auch mehr als unter Larry Brown (96,8PPG) Richard Hamilton zu verteidigen und dabei ständig in die Blöcke der Wallace Brüder oder Antonio Mc Dyess zu rennen, ist die Hölle für jeden Gegenspieler. Vermutlich wird Larry Hughes, der in der ersten Runde bereits gegen Gilbert Arenas ranmusste, mit dieser Aufgabe betraut werden, was zur Folge haben könnte , dass er wieder wenig Luft für die Offense haben wird. Außer Hamilton können aber auch Chauncey Billups, Rasheed Wallace oder Tayshaun Prince jeden Abend 20 Punkte einstreuen.
Ihr selbstloses Spiel, dass immer darauf bedacht ist den offenen Mann zu finden brachte den Pistons in der Saison Platz 2 bei den Assists und Platz 3 bei der Dreierquote unter allen NBA Teams.
Den einizigen Schwachpunkt, den man beim Champion von 2004 ausmachen könnte, ist die eher dünne Bank. Zwar ist Antonio McDyess eine hervorrangende Alternative im Frontcourt. Auf den Guard Positionen gibt es allerdings niemanden auf den sich Flip Saunders verlassen könnte, wenn Billups oder Hamilton in Foulprobleme geraten oder sich gar verletzen. Für Lindsey Hunter und Tony Delk spricht allein ihre Erfahrung.
Letztendlich werden die ersten sechs Pistons den Cavaliers jedoch schon genug Probleme bereiten. Ein Spiel wird Lebron James für Cleveland gewinnen können, dann kann jedoch der Sommerurlaub gebucht werden; mein Tipp also 4-1 Pistons.
Mittlerweile konnten die Spurs Spiel 1 für mit 87-85 für sich entscheiden, wobei Duncan mit 31 und 13 alles andere als gehandicapt schien. Dirk Nowitzki wurde von Bruce Bowen, der auch noch den Dreier zum 87-84 traf, bei 20 Punkten gehalten. Jerry Stackhouse, der 24 Punkte erzielte, verfehlte den Dreier zum Sieg.
In Detroit steht es bei Halbzeit derweil 69-48 trotz 22 Punkten von James,für die Pistons, die unglaubliche 64,9% aus dem Feld schießen und 10 von 11 Dreiern trafen. Lindsey Hunter spielte all seine Erfahrung aus und traf 4 von 5.
Morgen folgen dann die Previews zu Miami-New Jersey und Phoenix gegen die Clippers.
... comment